Von Spiel zu Spiel denken
Von: Peter WagnerNoch drei Partien im "Weihnachts-Endspurt" - Sonntag in Düsseldorf
Saarlouis. „Wir denken in diesen Tagen von einem Spiel zum Nächsten, dann wird es einfacher.“ Mit diesem Rezept hat HGS-Coach Andre Gulbicki seine Mannschaft auf die Sonntags-Partie in Düsseldorf und die im „Weihnachts-Endspurt“ folgenden schweren Aufgaben gegen Hamm und Neuhausen eingestimmt.
Also der Reihe nach und das heißt erst mal Düsseldorf. „Wir müssen am Sonntag in Düsseldorf an die Leistungen aus der tollen 1. Hälfte gegen Erlangen anknüpfen.“, wünscht sich Gulbicki, „dann werden wir in Düsseldorf gute Chancen auf einen Erfolg haben.“ Der Coach der Saarländer sieht den größeren Druck bei den Gastgebern, die sich allerdings gerade in den letzen Partien gesteigert hätten und neues Selbstvertrauen getankt hätten.
Das ist so ein bisschen die typische Geschichte der Saarlouiser Gegner in der Vorrunde. Immer dann, wenn es gegen die Saarländer ging, haben gegnerische Teams gerade ein Tief oder eine Schwächephase überwunden. So auch Düsseldorf. Die Jungs von Ronny Rogawska holten aus den letzten drei Spielen fünf Punkte und signalisieren damit einen klaren Aufwärtstrend. Der „Tausch“ auf der Kreisläufer-Position hat sich dabei wohl nicht negativ ausgewirkt. Henning Quade wird am Sonntag im Castello sein Heimdebüt geben.
Andre Gulbicki hatte seinen Jungs am Donnerstag eine Erholungspause verordnet und kann am Sonntag auf das komplette Team zurückgreifen. Wie der Trainer, so freuen sich auch fast 50 Fans der HGS, die ihr Team im Castello kräftig unterstützen wollen und an einen Erfolg der Jungs glauben.


















