<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>RSS: HG Saarlouis News</title>
		<link>http://www.hg-saarlouis.de/</link>
		<description>HG Saarlouis News RSS</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>RSS: HG Saarlouis News</title>
			<url>http://www.hg-saarlouis.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>HG Saarlouis News RSS</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 23:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rostock &quot;gewinnt&quot;</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/rostock-gewinnt/</link>
			<description>HGS-Vorsitzender Harald Amann: &quot;...eine solche Begegnung habe ich lange nicht erlebt.&quot; - Goran...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rostock/Saarlouis. <em>&quot;Sie provozieren gerne Konflikte, aber das gehört zur Taktik der Mannschaft.&quot;</em>, so hatte Rostocks Trainer Rastislav Trtik im Vorfeld der Freitagspartie seine Mannschaft und die Empor-Anhänger auf die HG Saarlouis &quot;eingestimmt&quot;. Entsprechend aufgeheizt verlief dann auch diese Begegnung, die Rostock am Ende mit 36:27 (18:10) einerseits verdient, andererseits zu hoch gewann. </strong><br /><br />So aufgeheizt wie vorher, wars dann auch nachher. Als HGS-Coach Goran Suton nach der Begegnung versuchte, sportlich zu analysieren und sich zur Partie und den Begleitumständen zu äußern, wurde er derart lautstark ausgebuht, dass er letztendlich das Trainergespräch vorzeitig beenden musste. <br /><br />Die Fakten, im Liveticker festgehalten, spiegeln die vergiftete Atmosphäre in Rostock nicht wieder. Und auch die Entscheidungen des Schiedsrichtergespannes förderten nicht wirklich eine - im besten Wortsinne - &quot;Handball-Spiel-Kultur&quot;. <br /><br />Doch der Reihe nach: Die Begegnung begann ausgeglichen. Saarlouis führte nach 10 Minuten zwar mit 6:5, hatte bis dahin aber schon die eine oder andere Chance liegen gelassen. Dabei war Tom Wetzel im Rostocker Kasten nicht nur gut aufgelegt, sondern auch mit seinem Torgebälk im Bunde. Allein fünf Mal trafen die Saarländer in Halbzeit 1 nicht ins Netz, sondern nur Pfosten oder Latte.<br /><br />Dennoch blieb das Ergebnis weiter relativ ausgeglichen, auch wenn Rostock zwischenzeitlich die Führung übernommen hatte. Als dann die Unparteiischen nach 18 Spielminuten den Saarländern ein Tor nicht anerkannten und gleichzeitig Ingars Dude die rote Karte zeigten, gab es einen Bruch im Spiel der Saarländer.&nbsp; Rostock baute seinen Vorsprung auf 18:10 aus und hatte damit eigentlich schon die Vorentscheidung gepackt.<br /><br />Auch nach dem Seitenwechsel blieb es in der OSPA-Arena hitzig. Saarlouis&nbsp; startete gleich mehrmals &quot;Aufhol-Versuche&quot;, schaffte es, den Rückstand zu verkürzen, aber eben nicht entscheidend. Rostock verteidigte mit allen Mitteln (auf und neben dem Spielfeld) den Vorsprung und Saarlouis kämpfte &quot;gefühlt&quot; fast die ganze 2. Hälfte in Unterzahl vergeblich. <br /><br />Ganz am Ende war Empors bester Torschütze Tom Wetzel mit einen Siebenmeter &quot;erfolgreich&quot;,&nbsp; traf Darius Jonczyk voll ins Gesicht und kassierte dafür Sekunden vor Schluss noch einen &quot;Ausschluss mit Bericht.&quot;<br /><br />&quot;Passender&quot; Schlusspunkt einer Begegnung, die eigentlich ein Handball<strong>spiel</strong> hätte werden können. Und wenn dann auch Rostock gewonnen hätte, wäre es für Saarlouis in Ordnung gewesen - <strong><em>&quot;aber eine solche Begegnung habe ich lange nicht erlebt&quot;</em></strong>, bilanzierte der stellvertretende HGS-Vereinschef Harald Amann - und der hat in den letzten 30 Jahren schon wirklich alle Arten von &quot;Spielen&quot; gesehen. <br /><strong><br />Tore HGS:</strong> Suton 5/1, Holzner 5/1, Krings 4, Grgic 4/2, Julvecourt 3, Kessler 2, Janiszewski 2, Fischer 1, Fetser 1<br /><strong><br />Zeitstrafen in Minuten:</strong> HGS 14 (Disqualifikation: Dude)<br /><strong><br />Schiedsrichter:</strong> Daniel Porebska/Tobias Schween<br /><strong><br />Zuschauer:</strong> 680]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 23:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beim &quot;Team der Rückrunde&quot; punkten</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/beim-team-der-rueckrunde-punkten/</link>
			<description>HG Saarlouis will letzte und längste Auswärtsfahrt auch zur schönsten machen - Alle Mann &quot;an Bord&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Saarlouis. Wenn es nach HGS-Coach Goran Suton geht, dann soll die letzte und weiteste Auswärtsfahrt in dieser Saison auch die schönste werden: <em>&quot;Wir wollen bei der Fahrt nach Rostock nicht nur die Sehenswürdigkeiten unterwegs bewundern und unseren Reise-Kilometerstand vergrößern, sondern in Rostock auch unseren Punktestand um zwei Zähler erhöhen.&quot;</em>, sagt der Trainerfuchs, der mit seinem Team schon am Donnerstag-Mittag aufgebrochen ist.</strong><br /><br />Dass dieser Plan nicht gerade einfach umzusetzen ist, ist dabei allen klar. Rostock ist so etwas wie das &quot;Team der Rückrunde&quot; und wird nach Meinung des Saarlouiser Trainers in der nächsten Saison &quot;oben mitmischen können&quot;. Der aktuelle Tabellensechste habe sich in der Winterpause gezielt verstärkt und das &quot;System Trtik&quot; greift jetzt. Goran Suton erwartet so auch einen interessanten Vergleich auf &quot;taktisch hohem Niveau&quot; und freut sich auf das Spiel, das am Freitag um 19.30 Uhr in der OSPA-Arena angepfiffen wird.<br /><br />Beide Teams haben zuletzt einen ausgesprochen positiven Trend gezeigt: Rostock holte aus den vergangenen sechs Spielen 10 Punkte, Saarlouis deren 9. In der Tabelle trennen 6 Plätze die Mannschaften, nach Punkten ist der Unterschied mit nur 3 Zählern Differenz allerdings wesentlich enger. Und noch ein positiver Fingerzeig: Am vergangenen Wochenende haben die Saarländer schon einmal einen Tabellensechsten - nämlich Bittenfeld - von diesem Platz vertrieben. Und wie man gegen &quot;Empor&quot; gewinnt, haben die Jungs um Kapitän Danijel Grgic ja im Hinspiel in Saarlouis (38:35) auch schon gezeigt. <br /><br />Dass man im dicht gestaffelten Mittelfeld der Tabelle noch ein wenig nach oben klettern könnte, nachdem nicht nur das Thema Klassenerhalt positiv abgehakt ist und der Verein die Lizenz für die kommende Spielzeit in der Tasche hat, sorgt in Saarlouis angesichts des Restprogramme mit noch zwei Heimspielen gegen Friesenheim und Aue durchaus für Optimismus und gute Stimmung. Ebenso für gute Laune sorgt die Tatsache, dass Goran Suton am Freitag in Rostock seinen Kader komplett zusammen hat.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HG Saarlouis erhält erwartungsgemäß  Bundesliga-Lizenz</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/hg-saarlouis-erhaelt-erwartungsgemaess-bundesliga-lizenz/</link>
			<description>Auflage: über wirtschaftliche Entwicklung an die HBL berichten - Erstligist Großwallstadt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Saarlouis. &quot;Wir haben die Lizenz für die kommende Spielzeit in der 2. Handball-Bundesliga wie in den Jahren zuvor mit der Auflage, im Laufe der Runde über die wirtschaftliche Entwicklung zu berichten, erwartungsgemäß erhalten. Überrascht hat mich, dass einige Vereine (Großwallstadt, Leutershausen) keine Spiellizenz erhalten haben.&quot; HGS-Manager Richard Jungmann war schon am frühen Nachmittag von HBL-Geschäftsführer Holger Kaiser telefonisch über die Lizenzentscheidungen informiert worden. <br /><br />Kurz vor 16 Uhr kam dann die folgende offizielle Pressemitteilung der DKB Handball Bundesliga:</b><br /><br />Am heutigen Mittwoch gibt die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH nach intensiver Prüfung und Durchführung zahlreicher Lizenzgespräche mit den Lizenzbewerbern die Entscheidung über die Lizenzanträge für die DKB Handball-Bundesliga sowie für die 2. Handball-Bundesliga bekannt.<br />Es ist zu folgenden Entscheidungen gekommen:
<b><br />DKB Handball-Bundesliga</b><br /><b>Der TV Großwallstadt erhält keine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der DKB Handball-Bundesliga für die Saison 2013/14</b>.
Der VfL Gummersbach erhält die Lizenz unter der Bedingung, dass spätestens bis zum 31.05.2013 die derzeit noch bestehenden Liquiditätslücken geschlossen werden. Dies muss gegenüber der Lizenzierungskommission nachgewiesen werden. Sind diese Bedingungen nicht fristgemäß erfüllt, gilt die Lizenz als nicht erteilt.
Für den TBV Lemgo ist die Erteilung der Lizenz gekoppelt an erweiterte Berichtspflichten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in der dann laufenden Spielzeit 2013/14. 
Gegen diese Beschlüsse der unabhängigen Lizenzierungskommission kann innerhalb einer Woche nach Zustellung Beschwerde eingelegt werden.
<b>Alle übrigen Lizenzanträge der Erstligaklubs konnten im diesjährigen Prüfverfahren ohne Auflagen und Bedingungen positiv entschieden werden.</b> 
Diese sind:<br />HBW Balingen-Weilstetten, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin, FRISCH AUF! Göppingen, HSV Handball, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, SC Magdeburg, MT Melsungen, TSV GWD Minden, TV Neuhausen, TuS N-Lübbecke, Rhein-Neckar Löwen, HSG Wetzlar.

<b>TV Emsdetten und der Bergische HC erhalten als bereits feststehende Aufsteiger aus der 2. Handball-Bundesliga ebenfalls die Lizenz für die Saison 2013/14 der DKB Handball-Bundesliga.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b>
<b>2. Handball-Bundesliga</b>

<b>Die SG Leutershausen erhält keine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Handball-Bundesliga für die Saison 2013/14.</b>
<b>Der SV Henstedt-Ulzburg erhält die Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga unter der Bedingung, dass die derzeit bestehenden Liquiditätslücken bis zum 31.05.2013 geschlossen werden. Wird dieser Nachweis nicht fristgemäß erbracht, gilt die Lizenz als nicht erteilt.</b>
<br />Für folgende sechs Bewerber ist die Erteilung der Lizenz gekoppelt an Auflagen über die wirtschaftliche Entwicklung in der dann laufenden Spielzeit 2013/14:
EHV Aue, VfL Bad Schwartau, ASV Hamm, HSG Nordhorn-Lingen, HC Empor Rostock, <b>HG Saarlouis</b>.<br />
<b><br />Alle übrigen Lizenzanträge für die 2. Handball-Bundesliga konnten ohne Einschränkungen positiv entschieden werden. </b>
Diese sind:<br />SG BBM Bietigheim, TV Bittenfeld, ThSV Eisenach, HC Erlangen, TuS Ferndorf e. V., TSG Ludwigshafen-Friesenheim, Eintracht Hildesheim, TV Hüttenberg, SC DHfK Leipzig, TV Neuhausen.
<b>TUSEM Essen erhält als Absteiger aus der DKB Handball-Bundesliga die Lizenz für die Spielzeit 2013/14 der 2. Handball-Bundesliga.</b>
Alle Lizenzerteilungen stehen unter dem Vorbehalt der sportlichen Qualifikation.<br />Über das Lizenzierungsverfahren der Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga werden wir schnellstmöglich informieren. Fest steht, dass lediglich drei Lizenzanträge aus den dritten Ligen für die 2. Handball-Bundesliga eingereicht wurden. Dies bedeutet, dass nach Prüfung der vorliegenden Lizenzunterlagen maximal drei, statt der vier vorgesehenen Klubs aus den 3. Ligen in die 2. Handball-Bundesliga aufsteigen werden.
<br />Der unabhängigen Lizenzierungskommission gehören Dr. Siegfried Friedrich, Wirtschaftsprüfer der Firma RölfsPartner, Rolf Nottmeier, Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Minden und Frank Bohmann, Geschäftsführer der DKB Handball-Bundesliga, an.<br />Die Lizenzierungsrichtlinien sind einsehbar unter www.dkb-handball-bundesliga.de.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HG Saarlouis verlängert mit Kessler</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/hg-saarlouis-verlaengert-mit-kessler/</link>
			<description>Linksaussen und &quot;Abwehr-Einser&quot;: &quot;Ich freue mich auf mindestens ein weiteres Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="align-left"><a href="typo3/show_item.php?table=%2Fsrv%2Fwww%2Fhtdocs%2Fhg-saarlouis.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fbildergalerie%2FKessi.jpg#" onclick="window.close();"><img src="typo3temp/pics/f48307f3ce.jpg" border="0" height="200" width="120" alt="" /></a></div>
<b>Saarlouis. Die Personalplanungen für die kommende Bundesliga-Saison bei der HG Saarlouis gehen voran. Am Dienstag dieser Woche hat auch Linksaussen Philipp Kessler seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. </b>
Der 28jährige angehende Studienrat ist in der zu Ende gehenden Saison vor allem auf der &quot;Einser-Abwehr-Position&quot; zu einer tragenden Säule im Deckungsverbund der Saarländer geworden. Außerdem hat er in der laufenden Runde bislang 41 Tore zur Gesamtbilanz der erfolgreichen linken Angriffs-Seite beigesteuert. 
Der bei den Fans beliebte Saarlouiser war im vergangenen Jahr nach zwei Jahren Luxemburg zu seinem Heimatverein zurückgekehrt. Schon in der Bundesliga-Saison 2009/2010 gehörte &quot;Kessi&quot; zum Team der HG Saarlouis. 
&quot;Ich freue mich auf mindestens ein weiteres Jahr Bundesliga-Handball und nehme die Herausforderung der Doppelbelastung durch das professionelle Training und meine Tätigkeit als Studienrat gerne an. Wir werden auch im kommenden Jahr eine gute Mannschaft zusammenhaben, die mindestens das gleiche Ziel erreichen kann, wie in diesem Jahr.&quot;, sagte Philipp Kessler nach der Vetragsverlängerung.]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>B-Jugend: Erster Quali-Sieg</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/b-jugend-erster-quali-sieg/</link>
			<description>Grimm hält mit Glanzparaden 27:26-Heimsieg gegen HSG Nordsaar fest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Saarlouis. Die Qualifikations-Runde für die kommende Oberliga-Saison (RPS) für die B-Jugend hat begonnen. Die neu formierte Mannschaft der HG Saarlouis - gecoacht von Mathias Ecker - musste sich in der ersten Partie am letzten Wichenende mit dem Team der HSg Nordsaar auseinandersetzen.</b>
<br />Saarlouis kam nur schwer in die Partie, konnte vor allem im Angriff in der ersten Spielhälfte nicht überzeugen. So lag man beim Seitenwechsel auch mit 11:13 hinten.<br />In Halbzeit 2 steigerten sich die Jungs der HGS, packten in der Abwehr besser zu und kämpften sich - trotz vieler Unterzahl-Situation&nbsp; zum letztlich verdienten 27:26-Erfolg. Matchwinner war am Ende HGS-Torwart Sebastian Grimm, der mit Glanzparaden zweimal den Ausgleich verhinderte und damit den Sieg fest hielt.]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bittenfeld niedergekämpft</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/bittenfeld-neidergekaempft/</link>
			<description>HG Saarlouis schlägt &quot;Wild Boys&quot; 35:33 (18:16) - Top Scorer Dirk Holzner mit 11 und Tim Suton mit 9...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Saarlouis. Die letzten 160 Sekunden standen 1300 Fans in der Saarloiser Stadtgartenhalle wie ein Mann hinter ihrem Team, das nur 48 Stunden nach dem Kampfspiel von Hildesheim mit einer unglaublichen Energieleistung den bis dahin Tabellensechsten TV Bittenfeld im Schluss-Spurt mit 35:33 (18:16) niederkämpfte. Dabei bot die von beiden Seiten intensiv geführte Partie dem tollen Saarlouiser Publikum all das, was Bundesliga-Handball ausmacht: Kampf, intelligente Anspiele, erfolgreiche Kempa-Treffer und sehenswerten Handball. </b><br /><br />Und wieder war es das erfolgreiche &quot;Doppel&quot; Suton/Holzner auf der linken Angriffsseite, das die entscheidenden Impulse setzte. Die HGS-Youngster steuerten mit&nbsp; zusammen allein 20 Treffern mehr als die Hälfte aller Saarlouiser Tore zu diesem Erfolg bei.&nbsp; Dazu führte der eigentlich verletzte Kapitän Dado Grgic in Halbzeit 2 geschickt Regie, spielte teils geniale Pässe und impfte &quot;seinen Jungs&quot; den Siegeswillen ein. Klasse auch die Abteilung &quot;Kampf&quot; mit Merten Krings, Philipp Kessler und Bartek Janiszewski. Allein einen bekamen sie nie wirklich in den Griff: Michael Schweikard. Dem agilen Spielmacher und Torschützen des TVB kam die aggressive, offensive Deckung der Saarländer sehr entgegen. Er nutzte seine Schnelligkeit und Gewandheit zu allein 13 Treffern (5 Siebenmeter) aus. Allerdings musste er eineinhalb Minuten vor Ende vom Feld, nachdem er Tim Suton brutal gefällt hatte. Zuvor schon sahen Lars Friedrich (3 mal 2 Min.) und Lukasz Czertowicz (3 mal 2 Min.) den roten Karton. Beleg für die auf beiden Seiten intensiv geführte Partie.<br /><br />&quot;Moral und Kraft&quot; seiner Jungs machten Goran Suton stolz und im Trainergespräch nach der Partie sprach er &quot;von einer souveränen Endphase seiner Mannschaft&quot; und blickte auch schon nach vorne: &quot;Wir wollen jetzt noch ein paar Punkte holen, vielleicht auch schon im nächsten Spiel in Rostock&quot;. Bittenfelds Interims-Coach Jürgen Schweikardt war mit der Abwehr seiner &quot;Wild Boys&quot; überhaupt nicht zufrieden, hatte für deren Angriffsleistung allerdings nur Lob. Er machte &quot;Kleinigkeiten&quot; dafür verantwortlich, das Saarlouis in dieser Partie zweier gleichwertiger Teams am Ende die Oberhand behalten habe.<br /><br />&quot;Ausgeglichen&quot; war auch das Stichwort für die Anfangsphase. 5:5 nach zehn Minuten, 10:10 nach einer guten Viertelstunde. Keines der Teams schaffte es bis dahin, sich einen Vorteil zu erspielen. Das war auch fünf Minuten vor dem Seitenwechsel noch immer so. 15:15.&nbsp; Erst im Schlussspurt schaffte es die Heimmannschaft, sich auf 18:16 abzusetzen.<br /><br />Dieser kleine Vorsprung war aber nach 70 Sekunden in Halbzeit 2 bereits wieder egalisiert. Und das Bild der&nbsp; ersten Halbzeit wiederholte sich in der Folge - Saarlouis legte vor, die &quot;Wild Boys&quot; glichen aus. Das ging bis zur 38. Minute so. Dann folgten wieder ein paar &quot;Fehler-Kleinigkeiten&quot; - diemal auf Saarlouise Seite. Und nun gab es das umgekehrte Bild, Bittenfeld legte vor (21:22,&nbsp; 39.), Saarlouis zog nach. Bis zehn Minuten vor Schluss stand es &quot;Spitz auf Knopf&quot; (28:28, 50.). Dann kratzte Saarlouis die letzten Körner zusammen und zog nochmals an. Krings tankt sich durch, trifft und Dirk Holzner versenkt wenig später einen blitzschnellen Gegenstoß: 30:28 - und immer noch sind achteinhalb Minuten zu spielen.&nbsp; 
Bittenfeld lässt sich nicht abhängen, kämpft und ist viereinhalb Minuten vor Schluss wieder gleich auf: 31:31. Hochspannung pur. Dann fliegt Friedrich nach der dritten 2-Minuten-Strafe vom Platz: 32:32. Dirk Holzner verwandelt den fälligen Siebenmeter eiskalt. 33:32. Jetzt stehen die Zuschauer und Darius Jonczyk pariert ein Szczesny-Geschoss. 84 Sekunden vor Ende: Während im linken Rückraum Schweikardt den jungen Tim Suton brutal foult, fasst sich gleichzeitig Philipp Leist ein Herz und versenkt die Kugel von Rechtsaussen zum 34:20. Die Strafe gegen Schweikardt: rote Karte mit Bericht. Saarlouis legt noch einen drauf. Anspiel auf Leist, der springt, täuscht den Wurf an und passt seinem Gegenüber Holzner den Ball in den Spung und der vollstreckt in bester Kempa-Manier sicher: 35:32 - der Sieg. Die letzten 28 Spielsekunden: Schimmelbauers Teffer eine Sekunde vor Schluss geht schon im Jubel unter. 35:33. Saarlouis feiert zwei weitere Punkte.<br /><b><br />Tore HGS:</b> Holzner 11/5, Suton 9, Krings 5, Dude 3, Janiszewski 2, Fischer 1, Leist 1, Czertowicz 1<br /><b><br />Tore TVB:</b> Schweikardt 13/5, Szczesny 5, Baumgarten 4, Jungwirth 4, Weiß 3, Schimmelbauer 3, Friedrich 1<br /><b><br />Siebenmeter:</b> HGS 5/5, TVB 5/6<br /><b><br />Zeitstrafen in Minuten:</b> HGS 14 (D.: Czertowicz 3x2), TVB&nbsp; 14 (D.: Friedrich 3x2 - A.m.B. Schweikardt)<br /><b><br />Schiedsrichter:</b> Schembs/Weyell<br /><b><br />Zuschauer:</b> 1300<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 23:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HGS-Top-Talent Lars Weisgerber erstmals im Kreis der Jugendnationalmannschaft</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/hgs-top-talent-lars-weisgerber-erstmals-im-kreis-der-jugendnationalmannschaft/</link>
			<description>&quot;Vorspielen&quot; unter den Augen von Martin Heuberger und allen Bundesliga-Coaches</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Saarlouis. Premiere für HGS-Top-Talent Lars Weisgerber: Beim Trainersymposium der DKB-Handball-Bundesliga Anfang der Woche demonstrierte die Jugend-Nationalmannschaft der Jahrgänge 1996 und 1997 ihr Können - mit dabei unser Linkshänder. Angeleitet von Jugend-Bundestrainer Klaus-Dieter Petersen übernahm das Team am 6. und 7. Mai im Sportzentrum Kaiserau unter den Augen von Bundestrainer Martin Heuberger und allen Bundesliga-Trainern den &quot;anschaulichen Teil&quot; des Symposiums. Für </span></b><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE"><b>Lars Weisgerber die erste gute Möglichkeit, sich im Kreis der Jugend-Nationalmannschaft schon mal einzugewöhnen.</b><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 21:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Da geht doch noch was</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/da-geht-doch-noch-was/</link>
			<description>HG Saarlouis erwartet am Samstag Bittenfeld zum Mittelfeld-Duell</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Saarlouis. Nicht viel Zeit zum Ausruhen gibt es für die Bundesliga-HHandballer der HG-Saarlouis. Die Partie am Donnerstag in Hildesheim hat Kraft gekostet. Und jetzt wartet mit dem TV Bittenfeld schon am Samstag der nächste namhafte Gegner. HGS-Coach Goran Suton sprach am Freitag von einer &quot;NBA-Belastung&quot;, will sagen, die kurze Zeit zwischen diesen zwei Spielen erinnert stark an das Spielprogramm der nordamerikansichen Basketball-Profis.</strong><br /><br /><em>&quot;Ich bin aber sicher, unser Team hat noch genügend Kampfgeist und wird am Samstag nochmals alles geben, um auch einen so namhaften Gegner, wie den TV Bittenfeld zu schlagen.&quot;</em>, klang der kroatische Handball-Lehrer am Freitagmittag schon wieder angriffslustig.<br /><br />Obwohl das Thema Klassenerhalt bei den Saarländern positiv abgehakt ist, wollen sie sich aber nicht mit den erreichten 30 Punkten begnügen. Und gegen Bittenfeld waren die Partien in den vergangenen Spielzeiten immer eng. Also ist es auch mal wieder an der Zeit, ein Heimspiel gegen diesen Gegner zu gewinnen. Ausserdem will die Mannschaft ihrem tollen Publikum ein Dankeschön in Form von guter Handball-Unterhaltung in den noch ausstehenden drei Heimspielen bieten.<br /><br />Vier Punkte nur trennen Platz 6 (Bittenfeld) und Platz 12 (Saarlouis) - da geht doch noch was.&nbsp; Und der Vorjahres-Dreizehnte möchte gern noch ein wenig klettern in der Tabelle. Die Chancen dazu sind da - auch schon am Samstag, wenn die Partie gegen die &quot;Wild Boys&quot; um 19.30 Uhr in der Stadtgartenhalle angepfiffen wird.]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Niederlage Klassenerhalt sicher</title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/trotz-niederlage-klassenerhalt-sicher/</link>
			<description>HG Saarlouis verliert knüppelhartes Kampfspiel in Hildesheim 28:33 (13:16)  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hildesheim/Saarlouis. Nach dem Mittwoch/Donnerstag-Spieltag ist für die HG Saarlouis das Thema Klassenerhalt positiv abgehakt. Mit 12 Punkten Vorsprung auf Rang 18 kann selbst dann nix mehr passieren, wenn das Team von Goran Suton die restlichen 4 Saison-Spiele allesamt verlieren sollte. Auch die 28:33(13:16)-Niederlage vor fast 1200 Zuschauern in Hildesheim fällt da nicht mehr wirklich ins Gewicht. </strong><br /><br />Die Partie in der Sparkassenarena in Hildesheim war ein knüppelhartes Kampfspiel, in dem die Unparteiischen Brodbeck/Reich überfordert schienen. Der Ausschluss mit Bericht von Eintracht-Torhüter Dennis Klockmann nach gut elf Minuten, weil er angeblich abfällige Gesten gemacht haben soll, trug nicht gerade zur Beruhigung bei.&nbsp; Die gastgebende Eintracht wollte die Partie mit allen Mitteln gewinnen, damit auch sie nicht mehr in Abstiegsgefahr geraten kann. Das ist dem Team von Jürgen Kloth am Ende gelungen, während die Saarländer durch die extreme Gangart der Gastgeber - vor allem auch gegen Tim Suton - nie wirklich zu ihrem Spiel fanden.<br /><br />Schließlich waren es 11 Minuten, die die Partie am Donnerstag entschieden. 11 Minuten zwischen zwei Timeouts von Goran Suton - fünf davon in Halbzeit 1 und sechs nach dem Seitenwechsel. In diesen 11 Minuten gelang der HG Saarlouis nichts. Fehler, Ballverluste und Fehlschüsse, dazu Zeitstrafen, und ein gut haltender&nbsp; Eintracht-Schlussmann Oliver Mayer waren die Ursache dafür, dass die Gastgeber aus einem 12:12 (25.) einen 21:14-Vorsprung machen konnten. <br /><br />Doch Saarlouis kam noch einmal zurück, kämpfte aufopferungsvoll und schaffte es, sich bis zur 56. Minute auf 28:26 heran zu arbeiten und auch knapp 3 Minuten vor Schluss waren die Gäste beim 29:27 noch in Schlagdistanz. Doch auf der Zielgeraden reichte es nicht zu mehr. Der 33:28 (16:13)-Sieg der Gastgeber fiel am Ende vom Ergebnis her deutlicher aus, als es die Partie war. <br /><strong><br />Tore HGS:</strong> Grgic 8, Suton 8/1, Janiszewski 3, Dude 3, Julvecourt 2, Holzner 2, Fetser 1, Kessler 1<br /><strong><br />Tore Hildesheim: </strong>Quist 6, Murawski 5/2, John 5,&nbsp; Nikolov 4, Meschke 4, Weißbach 3, Jonsson 3, Tzimourtos 2, Herbold 1<br /><strong><br />Siebenmeter:</strong> HGS 1/4, Hildesheim 3/3<br /><strong><br />Zeitstrafen in Minuten:</strong> HGS 12, Hildesheim 12 (Ausschluss: Klockmann, Disqualifikation: Weißbach)<br /><strong><br />Schiedsrichter:</strong> Brodbeck/Reich<br /><strong><br />Zuschauer:</strong> 1186<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Rechtsaussen </title>
			<link>http://www.hg-saarlouis.de/startseite/news-detail/article/neuer-rechtsaussen/</link>
			<description>HG Saarlouis verpflichtet Hannes Hombrink vom Drittligisten Münden</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="align-left"><a href="typo3/show_item.php?table=%2Fsrv%2Fwww%2Fhtdocs%2Fhg-saarlouis.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fbildergalerie%2FHannes_Hombrink.jpg#" onclick="window.close();"><img src="typo3temp/pics/fa0ac03de5.jpg" border="0" height="200" width="135" alt="" /></a></div>
<b>Saarlouis.&nbsp; Einen neuen Linkshänder auf der Rechtsaussen-Position hat die HG Saarlouis für die kommende Saison in der 2. Liga verpflichtet: Mit dem 22jährigen Hannes Hombink vom Drittligisten TG 1860 Münden war man sich Anfang der Woche einig geworden. Der 1,91 m große&nbsp; &quot;Blondschopf&quot; hatte im vergangenen Jahr schon erste Zweitliga-Erfahrung bei seinem Ausbildungsverein HSG Nordhorn sammeln können und kann in der aktuellen Drittliga-Saison bislang 70 treffer aufweisen. Hombrink hat einen 1-Jahres-Vertrag erhalten und wird sein Studium im Saarland fortführen.&nbsp; Auf der Rechtsaussenposition war Handlungsbedarf entstanden, nachdem Otto Fetser das Ende seiner Profi-Spieler-Karriere nach der Saison und seinen Wechsel in die Trainer-Riege bekannt gab.</b>]]></content:encoded>
			<category>Saison 2011/2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>